air berlin: Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft im 20. Jahr der Einheit
Projektbeschreibung
Unterstützung der Christiane Herzog Stiftung
Air Berlin engagiert sich seit 14 Jahren für die Christiane Herzog Stiftung. Die Stiftung setzt sich für junge Menschen mit Mukoviszidose ein. Air Berlin fliegt jährlich an Mukoviszidose erkrankte Kinder zu Klimakuren auf die Kanaren, initiiert Spendenaktionen und hilft, Veranstaltungen der Stiftung zu finanzieren. Die Air Berlin-Mitarbeiter unterstützen die Stiftung mit Lagerverkäufen und ähnlichen Aktionen.
Air Berlin Fonds für ALS-Therapieforschung
2008 hat Air Berlin den Air Berlin Fonds für ALS-Therapieforschung an der Charité ins Leben gerufen. ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Die intensive Therapieforschung dient der längerfristigen Ursachenaufklärung und fördert die Entwicklung wirksamer Medikamente.
Ein Herz für Kinder
Air Berlin engagiert sich für „Ein Herz für Kinder“ und gibt ihren Fluggästen die Möglichkeit, zu helfen. Seit Anfang 2009 können Air Berlin-Gäste, die ihren Flug auf der Internetseite airberlin.com buchen, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ mit einem Euro zu unterstützen. Die Spendengelder kommen u.a. Kindergärten, Schulen, aber auch Suppenküchen zugute.Durch das Engagement der Kunden von Air Berlin kamen 2009 insgesamt 135.000 Euro zusammen; Air Berlin hat diesen Betrag auf 200.000 Euro aufgerundet.
„Begegnungen“ in Israel
Air Berlin veranstaltete am 15. Juni 2010 in Israel ein Open-Air Konzert der ganz besonderen Art: Unter dem Motto „Begegnungen“ traten in Jerusalem Peter Maffay und Band, die Künstlerinnen Noa, Mira Awad und Tsipi Mashid sowie die drei italienischen Cross Over Sopranistinnen „Appassionante“ auf. Air Berlin liegt am Herzen, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel weiter auszubauen und Begegnungen zwischen Israelis und Deutschen zu vertiefen. Deshalb trafen bei „Begegnungen“ nicht nur die Künstler aus verschiedenen Ländern zusammen, sondern auch deutsche, israelische und palästinensische Kinder und Jugendliche.
